Europa in Flammen

Das späte Mittelalter war voller Kriegswirren. Nicht nur im Deutschen Reich, sondern überall in Europa gab es Kämpfe.

Zwischen 1378 und 1417 kämpften nicht weniger als acht Päpste und Gegenpäpste um den Stuhl Petri, den Kirchenstaat und um Rom. Hinzu kamen eine Vielzahl rivalisierender weltlicher Herrscher die ihre Interessen mit Macht durchzusetzen versuchten. Die Truppen der jeweiligen Herrscher waren mit Pferden und zu Fuß unterwegs, um sich zu ernähren wurde meist geplündert und gebrandschatzt.

 

28 Jahre dauerte der Appenzeller Krieg (1401-1429) bei unseren südlichen Nachbarn.
Die Hussitenkriege 1419 bis 1434 bzw. 1439 waren religiös bedingt.

Die Burgunderkriege tobten zwischen 1474 und 1477 im Westen.
Die Russisch-Litauischen Kriege flammten von 1368 bis 1570 immer wieder auf

Als Hundertjähriger Krieg wird die Zeit von 1337 bis 1453 bezeichnet in welchem sich England und Frankreich um die Thronfolge stritten und der durch Jeanne d'Arcs eine historische Wende nahm

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Das späte Mittelalter war voller Kriegswirren. Nicht nur im Deutschen Reich, sondern überall in Europa gab es Kämpfe.

Zwischen 1378 und 1417 kämpften nicht weniger als acht Päpste und Gegenpäpste um den Stuhl Petri, den Kirchenstaat und um Rom. Hinzu kamen eine Vielzahl rivalisierender weltlicher Herrscher die ihre Interessen mit Macht durchzusetzen versuchten. Die Truppen der jeweiligen Herrscher waren mit Pferden und zu Fuß unterwegs, um sich zu ernähren wurde meist geplündert und gebrandschatzt.

 

28 Jahre dauerte der Appenzeller Krieg (1401-1429) bei unseren südlichen Nachbarn.
Die Hussitenkriege 1419 bis 1434 bzw. 1439 waren religiös bedingt.

Die Burgunderkriege tobten zwischen 1474 und 1477 im Westen.
Die Russisch-Litauischen Kriege flammten von 1368 bis 1570 immer wieder auf

Als Hundertjähriger Krieg wird die Zeit von 1337 bis 1453 bezeichnet in welchem sich England und Frankreich um die Thronfolge stritten und der durch Jeanne d'Arcs eine historische Wende nahm

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